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Hinter Hansas Kulissen: Das passiert im Ostseestadion rund um die Spieltage

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Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Egal ob die letzte sportliche Begegnung einen Sieg oder eine Niederlage gebracht haben – die Arbeit hinter den Kulissen geht weiter. 
Aufräumen, organisieren, produzieren: Im Ostseestadion gibt es immer etwas zu tun. Viele Menschen leisten ihren Beitrag für den Erfolg des F.C. Hansa Rostock. In der Saison 2018/19 haben wir einige von Ihnen begleitet, sie stehen im Mittelpunkt der OZ-Reportage.

Text: J. Schultz; Fotos/Videos: J. Schultz, B. Barz

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Andreas Thiem ist der Zeugwart des F.C. Hansa Rostock. In der Saison 2018/19 fiel er für einige Monate aus. Alexander Ogrinc sprang für ihn ein. Der ehemalige Torhüter und Torwarttrainer lernte dabei eine unerwartet arbeitsreiche Welt kennen, die er unterschätzt hatte, obwohl er die Fußballwelt so gut kennt. 
„Die Waschmaschinen und Trockner laufen rund um die Uhr", berichtet der heutige Teammanager. Ogrinc lernte als Aushilfs-Zeugwart viel über die Marotten der Spieler und gönnt sie ihnen: „Am Ende zählt die Leistung auf dem Platz.“

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Reinhard Weiß hält seit 2001 Ordnung im Ostseestadion. Je nach Choreografie fällt dabei mal mehr, mal weniger Müll an. 
Die Arbeit nach einem Spiel in Zahlen:  9000 qm Promenade, das Stadion mit 29.000 Plätzen, 400 WCs, 80 Urinale, 60 Handwaschbecken reinigen sowie 60 Papierhandtuchspender auffüllen.
Während eines Spiels werden 80 Rollen mit je 600 Metern Toilettenpapier verbraucht – das sind 48 Kilometer Papier.
Zeit auf den Spielstand zu schauen habe er nicht. Ob die Fans zufrieden waren, könne er aber am Grad der Verschmutzung ablesen, sagt Weiß


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Die richtige Saatmischung finden, düngen, besanden, belüften, bewässern und mähen, mähen, mähen – die Pflege des Rasens im Ostseestadion ist aufwendig.
Unterm Strich geht es darum, den Boden lückenlos mit Gras abzudecken. Zwischen 25 und 28 mm lang dürfen die Halme werden, dann wird gestutzt. Das Muster auf dem Rasen können die Greenkeeper frei wählen, so lange es parallel zur Torlinie ausgerichtet ist; es entsteht durch die Fahrtrichtung des Rasenmähers. 
Beim F.C. Hansa Rostock sind vier Mitarbeiter für die Pflege des Grüns auf den verschiedenen Spiel- und Trainingsfeldern verantwortlich. Sie kümmern sich auch um die Markierungen und den Auf- und Abbau der Tore.





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Christoph Löschke hat einen der schönsten Arbeitsplätze im Ostseestadion: Aus seinem Bürofenster überblickt er das Spielfeld, umringt ist er von allerlei Kuriositäten: Hansatoaster, Gartenzwerge im Trikot oder Strampler stapeln sich im Lager der Merchandising-Abteilung bis unter die Decke. Für alles findet er früher oder später einen Käufer. 

  

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Felix Ropella und Jeppe Lauenstein sind gewissermaßen die Platzwarte des Vereins: Sie verwalten die Dauerkarten und Tickets für sämtliche Spiele. 29.000 überdachte Plätze bietet das Ostseestadion, davon 9.000 Stehplätze.
Bestellungen abarbeiten, Tickets drucken oder den Verkauf an den Tageskassen organisieren – das und mehr gehört zu den Aufgaben des Teams „Ticketmarketing“. Wir haben ihnen kurz vor einem Spiel über die Schulter geschaut.

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Ab dem Betreten des Vorplatzes, werden die Jüngsten in eine wohlige Hansa-Kuscheldecke der Fürsorge gehüllt. Unzählige Angebote lassen die kleinen Besucher der Mannschaft ganz nah kommen. Hansa bietet Erlebnisse, die die Kinder nicht so schnell vergessen und sie vielleicht zu treuen Fans heranwachsen lässt.
Ganz nebenbei versuchen die Verantwortlichen auch den Teamgeist eines Mannschaftssports und gegenseitigen Respekt zu vermitteln. So wird hier möglich, was im Fußball sonst undenkbar ist: Am Ende gewinnen alle.

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