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Wochenmarkt in Rostock: Diese Leckereien gibt es auf dem Doberaner Platz

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Vom Bauern zum Kunden: Fast Nirgendwo geht das so schnell wie auf dem Wochenmarkt. Montags und donnerstags stehen die Händler auf dem Doberaner Platz. Viele Kunden schätzen das und kommen seit Jahren.

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Morgens um kurz vor 6 Uhr bauen die Händler ihre Verkaufswagen auf. Für jeden Stand hat der Marktbetreiber, der Rostocker Großmarkt, Markierungen auf das Pflaster gemalt. Jeder Händler zahlt eine Standgebühr. „Die ist hier moderat“, sagt Geflügelhändler Jan Strauß. Um 18 Uhr endet der Markt auf dem Doberaner Platz. 

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Franka und Marko Wolff stehen nachts auf und bis abends um 18 Uhr auf dem Wochenmarkt. Sie verkaufen seit 2011 auf dem Doberaner Platz Obst und Gemüse. Ein Knochenjob. Trotzdem haben sie immer ein Lächeln auf den Lippen. „Die Kunden können ja nichts dafür, dass wir so früh aufstehen müssen“, sagt Franka Wolff. Für Ihre Stammkunden legen die Wolffs auf Wunsch auch mal etwas für das nächste Mal zurück.

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Frank Bernstorff verkauft Honig und Honigprodukte – von der Seife bis zum Met. Er kommt jeden Montag aus Sanitz zum Doberaner Platz. „Am beliebtesten ist aber der Mecklenburger Honig“, sagt der Imker. Zu Hause hat er um die hundert Völker – das sind etwa vier Millionen Bienen.

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Jan Strauß kommt aus Zarnekow. Auf seinem Hof versorgt er mit Frau, Sohn und einem weiteren Mitarbeiter etwa 2000 Tiere. „Die Enten, Gänse und Hühner laufen bei uns frei herum.“ Geschlachtet wird an jedem Markttag frisch. Besonders viel Kundschaft kommt um die Weihnachtszeit an seinen Verkaufswagen. „Da wollen natürlich alle eine Gans kaufen.“

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..verkauft frischen Fisch. Den bezieht sie vorzugsweise aus der Region. Der frische Fisch kommt unter anderem von einem Fischer aus Warnemünde, mit dem Karla Zimmermann zusammenarbeitet. Geräuchert wird unter anderem in einer Räucherei in Kühlungsborn. Sie betreibt nebenbei ein Restaurant. Die Mitarbeiter dort helfen auch im Verkaufswagen aus.

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Viele Stammkunden kommen seit Jahren auf den Markt. „Es gibt alles, was man braucht,“ sagt Brigitte Bohn. Sie kauft lieber auf dem Wochenmarkt ein als im Supermarkt. Man höre ja immer so viel Negatives, zum Beispiel über Eier. „Hier ist alles frisch.“ 

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