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Schietwetter: 10 Tipps für Regentage in Rostock

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Grauer Himmel, Regen, kalte Temperaturen. Es ist Schietwetter in Rostock. Was man an Wintertagen in der Stadt machen kann, haben wir in zehn Tipps zusammengefasst.



Foto: Ove Arscholl

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Hier kann man zwar dem Regen entkommen, aber nass wird man trotzdem: Neben der beliebten Neptun Schwimmhalle im Hansaviertel gibt es in Rostock noch zwei Alternativen. Die Gehlsdorfer Schwimmhalle hat zusätzlich zu ihrem 28 Grad Celsius warmen Schwimmbereich eine Sauna, in der man sich von den grauen Wolken erholen kann. Im „Seebad Warnemünde“ des Aja-Resorts können die Badegäste auch in einem erwärmten Außenpool planschen.



Foto: Frank Söllner

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Seit September 2017 gibt es in Rostock die erste Trampolin-Halle in MV. In der Landschaft können 140 Personen können auf den 100 Trampolinen gleichzeitig abheben. Die Arena ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Jeder ab zwei Jahren und der weniger als 125 Kilogramm wiegt, kann hier springen.



Foto: Ove Arscholl

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Rostock hat vier städtische Einrichtungen: Das Kulturhistorische Museum in der Innenstadt, die Kunsthalle mit ihrem neuen Schaudepot in Reutershagen, das Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum auf dem Traditionsschiff im Iga-Park
und das Warnemünder Heimatmuseum

Weitere Ausstellungen findet man unter anderem in der Societät Maritim oder in der zoologischen Sammlung



Foto: Johanna Hegermann

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Wenn auch noch der Schnee fehlt, muss man in diesem Winter nicht auf Eis verzichten. Die 16. Eiswelt in Karls Erlebnisdorf steht in unter dem Motto „Komm ins Land der Phantasie“. 24 Künstler aus 14 Ländern haben fantasievolle Skulpturen von Drachen, Eulen und Märchenfiguren aus rund 300 Tonnen Eis und Schnee geschaffen. Die Schau ist bis November 2019 zu sehen. Die 15. Ausgabe im vergangenen Jahr hatte nach Veranstalterangaben 250 000 Besucher angelockt.



Foto: Veranstalter

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Auf 430 Quadratmetern können die Besucher der „Felshelden“ kreuz und quer durch die Halle in Warnemünde klettern – alles ohne Netz und Sicherung. Seit eineinhalb Jahren gibt es die Kletterhalle neben dem „Dock Inn“. Insgesamt gibt es hier 129 Kletterrouten, die regelmäßig aus den 2100 Tritten und Griffen neu zusammengestellt werden. Die Routen haben ganz unterschiedliche Schwierigkeitsstufen – die sowohl von Kindern als auch Erwachsenen erklommen werden können.



Foto: Johanna Hegermann

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Wenn es draußen ungemütlich wird, verabschieden sich viele Leute in fremde Welten. So auch Corinna Harms. „Gern lese ich bei schlechtem Wetter ein gutes Buch“, sagt die 47-Jährige. Sollte mal der Lesestoff ausgehen, findet sich Nachschub in der Rostocker Stadtbibliothek. Diese hat Standorte in der ganzen Stadt: In Dierkow, Groß Klein, Lütten Klein, Reutershagen, Stadtmitte und Warnemünde. Hier kann man zwischen 36 000 Romanen wählen, die das triste Wetter erträglich machen.



Foto: Ove Arscholl

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Bei ungemütlichem Wetter hilft Ablenkung besonders gut. „Ich gehe dann definitiv gern ins Kino“, sagt Anne Scherke. Mit einer warmen Tüte Popcorn kann sich jeder Film-Fan in neue Abenteuer stürzen. Je nach Film können haben die Zuschauer die Auswahl zwischen dem Cinestar in Lütten Klein, Cinestar Capitol in der Innenstadt und dem Lichtspieltheater Wundervoll in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Wer Lust auf ein Live-Erlebnis hat, sollte dabei auch einen Blick auf den Spielplan werfen: Auch im Volkstheater, in der Bühne 602, in der Kulturbühne Moya und in der Stadthalle finden regelmäßig Veranstaltungen im Trockenen statt.



Foto: Jens Wagner




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„Kamera in die Hand nehmen und ab an den Strand“, mein Chris Aue. Schließlich gibt es kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Dieser Meinung ist auch Martin Dostal. „Meer geht immer“, schreibt er auf Instagram. Also einfach dicken Mantel, Handschuhe und Mütze anziehen und für den Notfall einen Schirm einstecken. Und so einen langen Spaziergang unternehmen bis die Wangen glühen und der Tee oder Glühwein im Anschluss umso besser schmeckt. 


Foto: Christine Schirrow

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Obwohl ein Besuch im Tierpark keine typische Unternehmung bei schlechtem Wetter ist, bietet der Rostocker Zoo auch viele Schlecht-Wetter-Varianten. Insgesamt 15 Tierhäuser sind auf dem Gelände beim Barnstorfer Wald verteilt. Während man beim Hausmaus-Haus nur von außen hineinblicken kann, kann man sich in anderen Häuschen wieder aufwärmen. Ausgiebig im Trockenen schlendern, kann man vor allem im Polarium und Darwineum.



Foto: Gernot Rücker

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Sollte es jedoch so kalt sein, dass man keinen Schritt vor die Tür setzen möchte, gibt es viele Alternativen in den eigenen vier Wänden. „Zuhause einkuscheln“, rät Manuel Peters bei Instagram. Eine der einfachsten Möglichkeiten ist wohl ein gemütlicher Fernsehabend. „Aktuell schaue ich bei schlechtem Wetter gerne die Handball WM“, sagt Wolfgang Schwart. Oder man nutzt die Zeit aktiv. Warum nicht einfach den Frühjahrsputz vorverlegen. Schließlich will man im Frühjahr dann lieber draußen etwas unternehmen.



Foto: pixabay

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