Hinweis

Für dieses multimediale Reportage-Format nutzen wir neben Texten und Fotos auch Audios und Videos. Daher sollten die Lautsprecher des Systems eingeschaltet sein.

Mit dem Mausrad oder den Pfeiltasten auf der Tastatur wird die jeweils nächste Kapitelseite aufgerufen.

Durch Wischen wird die jeweils nächste Kapitelseite aufgerufen.

Los geht's

Schattige Ausflugstipps

Logo http://multimedia.ostsee-zeitung.de/schattige-ausflugstipps

Sonnenbrand, Insektenstiche, unerträglich heiße Luft - der Sommer kann es auch übertreiben.

Daher gibt es hier für die Region zwischen Wismar und Grevesmühlen ein paar schattige Ausflugstipps.

Foto: Helmut Kuzina


Zum Anfang

Wer es in der Hitze nicht aushält, ist beim Indoor-Spielplatz in der Bauernscheune Wismar gut aufgehoben. In dem aklimatisierten Abenteuerreich ist Platz für die ganze Familie. Während sich die Kinder auf der Riesenrutsche, dem Sandbereich oder den Fahrzeugen austoben, können es sich die Erwachsenen am Kiosk mit einem Stück Kuchen gemütlich machen. Der Vergnügungsort zum Basteln, Spielen und Klettern ist ganzjährig von Dienstag bis Freitag, 10 bis 18 Uhr, sowie Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr für kleine und große Besucher geöffnet.

Foto: Christel Ros

Zum Anfang

Naturliebhaber und Leute, die gerne auf Bäume steigen, bietet der Kletterpark in Boltenhagen die Möglichkeit, im schattigen Wald aktiv zu werden – inklusive einer frischen Küstenbrise. Denn der Park befindet sich nur wenige Meter von der Ostsee entfernt. Zahlreiche Parcours, zu denen auch Seilbahnen und Kletternetze gehören, können erklommen werden. Der Park ist von 10 bis 16 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 15 Euro für Kinder und 20 Euro für Erwachsene.

Foto: Dirk Hoffmann

Zum Anfang

Zuflucht vor der knalligen Sonne bieten auch die beeindruckenden Kirchen Wismars. „Kalte“ Backsteingotik gibt es beim Marienkirchturm - mit 80 Metern der höchste Kirchturm in Wismar.  Als Blickpunkt und Wahrzeichen der Hansestadt kann das Bauwerk mit seinen alten Gemäuern täglich von 9 bis 17 Uhr besichtigt werden.

Foto: Jens Büttner

Zum Anfang

Im Everstorfer Wald bei Grevesmühlen stehen 15 imposante Hünengräber. Bauern und Viehzüchter haben diese früher als Grabstätten für ihre Toten genutzt. Die tonnenschweren Findlinge sind Geschichtsdenkmale. Sie geben den Besuchern immer wieder Anlass für Sagen und Spukgeschichten. Die Bäume rund um den archäologischen Lehrpfad machen einen Besuch auch bei Hitze attraktiv.

Foto: K.-E. Schmidt

Zum Anfang

Wer keine Lust hat auf das übliche Baden am Strand hat, der kann sich im Bootsverleih, direkt neben der Badeanstalt am Neukloster See, ein Boot mieten und von diesem aus dann jederzeit ins Wasser springen. Ob treten, paddeln oder rudern – Inhaber Wolfgang Pügge hat unterschiedlichste Bootstypen im Angebot. Mit denen können die Mieter den herzförmigen 2,6 Quadratkilometer großen See erkunden, das Wasser und das Ufer – und sie können Pausen machen, wo immer sie wollen.

Foto: Anja Riesel

Zum Anfang

Der Wasserlehrpfad in Wotenitz ist der ideale Ort für Entdecker und kleine Forscher, die gerne mit Wasser spielen. An verschiedenen Stationen kann das Wasser gepumpt, geschöpft, gekurbelt und bewegt werden. Hände und Füße können jederzeit nass werden. Ob jung oder alt – der Wasserlehrpfad vor den Toren Grevesmühlens ist für Besucher täglich von 9 bis 16 Uhr zugänglich. Eintritt muss für diesen Wasserspaß nicht gezahlt werden.

Foto: Archiv

Zum Anfang




Bei der Hitze kann man den Stadtrundgang auch mal in die Nacht hinein verschieben. Im historischen Gewand, mit Laterne und Hellebarde führt Dietrich Haase zwei Stunden lang durchs nächtliche Wismar. Er zeigt Besuchern interessante Seiten der Stadt – jeweils freitags ab 18 Uhr. Treffpunkt ist die Touristen-Information, Lübsche Straße 23a. Die Tour kostet für Erwachsene 10 Euro, ermäßigt 7 Euro. Die nächste Tour findet allerdings erst wieder am 7. September statt.

Foto: Grit Schreiter

Zum Anfang





Fahrtwind bringt bei diesen Temperaturen auch ein bisschen Abkühlung. Dazu gibt es noch eine schöne Aussicht mit dem Klützer „Kaffeebrenner“. Der fährt von Klütz nach Reppenhagen. Die alte Lokomotive trotzt der Hitze und gibt den Gästen auf der sechs Kilometer langen Strecke auch ein Gefühl von Ruhe. Los fährt der Kaffeebrenner in Klütz um 11, 12, 14 und 15 Uhr.

Foto: privat

Zum Anfang
Scrollen, um weiterzulesen
Wischen, um Text einzublenden