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Rostocker Azubis verraten ihre Traumberufe

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Hunderte junge Leute beginnen im August und September in Rostock eine Ausbildung. Nach Angaben der IHK zu Rostock lernen 77 Prozent von ihnen ihren Traumberuf – darunter auch Mattis Berndt (19). Wir haben ihn und vier weitere  Azubis gefragt, warum sie ihren Ausbildungsberuf so mögen.

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„Mein Berufswunsch war eigentlich relativ schnell klar, weil ich privat sehr gerne koche“, sagt der 19-jährige Rostocker. Seit er mit der Ausbildung im Hotel Neptun in Warnemünde begonnen hat, sei er auch in der heimischen Küche experimentierfreudiger geworden. Nach der Ausbildung zieht es Mattis Berndt für ein Jahr in die Ferne: „Ich würde gerne die Küchen anderer Länder kennen lernen.

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„Meine Tante und meine Cousine sind bereits in dem Beruf tätig und haben mir einiges erzählt.“ Daraufhin sei sie neugierig geworden und habe Schülerpraktika gemacht – in einem Pflegeheim und in der Südstadt-Klink. Dort begann sie im vergangenen Jahr ihre Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerin. Der Umgang mit den Patienten ist das, was Caroline Schade an ihrem Beruf am meisten gefällt.  Sie versuche stets, sich für die Patienten Zeit zu nehmen. „Gerade, wenn man merkt, dass jemand das Bedürfnis nach einer Unterhaltung hat.“ 

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Ein Grund war für Dennis Dornstrey Bankkaufmann wird ist, dass sein Arbeitgeber, die Ospa, den Fußballverein Hansa Rostock finanziell unterstützt. „Ich bin ein Fan und ich freue mich, wenn ich meine Interessen mit meiner Arbeit verbinden kann.“ Dass man gut rechnen kann, sei in dem Beruf gar nicht so wichtig. „Entscheiden sei eher Wirtschaftswesen.“ 

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Die 17-Jährige ist im 1. Lehrjahr bei Bäckerei Sparre in Rostock.

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„Ich wollte etwas Handwerkliches machen und in der Heimat bleiben. Deshalb bot sich eine Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker bei Liebherr in Rostock an. Denn ab der zweiten Hälfte der Ausbildung wird er am Firmenstandort in Lubmin arbeiten können und dort Stahlbauteile für Kräne fertigen. „Das ist ziemlich nah an zu Hause", sagt Paul Schulz. Der 18-Jährige hat sich für die Fachrichtung Schweißtechnik entschieden. Er hofft, dass er nach der Ausbildung übernommen wird – denn er hat ein Ziel: „Ich würde gerne nach England oder Irland gehen, um dort zu arbeiten.“

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