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Diese Kandidaten wollen Bürgermeister in Barth werden

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Barth braucht einen neuen Bürgermeister. Vier Kandidaten - eine Frau und drei Männer - hat der Wahlausschuss zugelassen. Die OSTSEE-ZEITUNG stellt die Kandidaten vor.


Foto: privat


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Die Barther müssen einen neuen Bürgermeister wählen, weil Noch-Bürgermeister Dr. Stefan Kerth (SPD) Anfang Juni die Landratswahl gewonnen hat. Am 10. Oktober wechselt Kerth in die Kreisverwaltung Vorpommern-Rügens.


Foto: Christian Rödel


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Eigentlich sollen am 4. November die Barther einen neuen Bürgermeister wählen. Eine mögliche Stichwahl wäre für den 18. November angesetzt. Diese wird nötig, wenn keiner der vier Kandidaten mehr als 50 Prozent der Stimmen erhält. Dann würden die beiden Bewerber mit den meisten Stimmen gegeneinander antreten.

Allerdings haben die Stadtvertreter am 6. September beschlossen, den Wahltermin auf den 26. Mai 2019 zu verschieben. Hintergrund sind rechtliche Bedenken. Dafür muss aber eine Ausnahmegenehmigung beantragt werden. Außerdem hat der Landkreis Vorpommern-Rügen als Rechtsaufsichtsbehörde Widerspruch gegen die Verschiebung angekündigt.


Foto: Arne Dedert/dpa



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Die 47-jährige Volljuristin wohnt in Barth. Die Mutter von vier Kindern und Lebensgefährtin des Barther Bauunternehmers und FDP-Bundestagsabgeordneten Hagen Reinhold tritt als Einzelkandidatin an. "Ich möchte die Politik aus der Verwaltung raushalten", betont die Juristin. In den letzten Jahren hätten Stadtvertretung und Bürgermeister nicht mit-, sondern gegeneinander gearbeitet.


Foto: privat


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Der Mitarbeiter des Bauamtes ist  52 Jahre alt und wohnt in Barth. „Ich habe von der CDU eine Nominierung bekommen und werde als Parteiloser antreten“, berichtete der 52-Jährige gegenüber der OZ. „Es ist mir wichtig, dass parteipolitische Dinge keine Rolle spielen, dennoch wollte ich die Unterstützung mindestens einer Gruppe", sagt der gelernte Diplomingenieur für Stadt- und Regionalplanung.

Foto: privat


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Küchenleiter Mario Galepp ist 44 Jahre alt und wohnt ebenfalls in Barth. "Ich bin davon überzeugt, dass die Stadt noch mehr Potential hat." Seit 2009 ist Mario Galepp Stadtvertreter. "Dadurch bin ich am Geschehen nah dran", sagte der 44-Jährige, der als Einzelbewerber antritt. "Mir ist es wichtig, parteilos zu sein. Ich möchte den Kontakt zu allen Bürgern halten und möchte nicht in eine bestimmte Schiene gepresst werden."


Foto: Anika Wenning


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Der 40-Jährige wohnt in Kenz-Küstrow und  arbeitet bei der Leitstelle Vorpommern-Rügen.  Der Rettungsassistent ist seit 1999 Jahren Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Barth. Bis Ende 2017 war Maak Amtswehrführer im Amt Barth. Von 2009 bis 2012 war der Familienvater auch Stadtvertreter in der Vinetaastadt.

"Auch wenn ich nicht in Barth wohne, ich bin ein Barther Jung', die Stadt liegt mir am Herzen", sagt Maak. Ein wichtiges Ziel sei aus seiner Sicht, dass "Barth wieder eine leistungsstarke, bürgernahe und bürgerfreundliche Verwaltung bekommt". Zudem sollten bei der Entwicklung der Schulstandorte in Barth auch die Schulleitungen, Lehrer und Eltern stärker mitgenommen werden.


Foto: Anika Wenning


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